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	<title>In die Welt</title>
	<link>http://indiewelt.net</link>
	<description>Ein Film von Constantin Wulff</description>
	<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:11:09 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>&#8220;IN DIE WELT&#8221; am 22.08.2010 im ORF</title>
		<link>http://indiewelt.net/index.php/2010/in-die-welt-am-22082010-im-orf/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.kraberger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ORF strahlt IN DIE WELT erstmals am Sonntag, den 22. August 2010 um 23.30 Uhr auf ORF-2 in der Sendereihe dok.film
aus. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Constantin Wulffs preisgekrönter Kinodokumentarfilm</p>
<p><strong><font><big>IN DIE WELT</big></font></strong><font><big></big></font><big></big></p>
<p>wird am Sonntag, den 22. August 2010 um 22.45 Uhr in ORF 2 in der Sendereihe <em>dok.film</em> ausgestrahlt.</p>
<p>Das bewegende Portrait einer Geburtsklinik in Wien gibt einen faszinierenden Einblick in das Drama, den Schmerz und die Schönheit des In-die-Welt-Kommens. In ihrer ganzen Intensität und Unterschiedlichkeit wird das alltägliche Wunder der Geburt mit den Mitteln des Direct Cinema gezeigt und verbunden mit dem Zyklus der begleitenden Abläufe im Krankenhaus. Eine Chronik vom Beginn des Lebens - und dessen Organisation.</p>
<p>3sat-Dokumentarfilmpreis für den besten deutschsprachigen Dokumentarfilm 2008<br />
Grosser DIAGONALE-Preis als bester österreichischer Dokumentarfilm 2008/2009</p>
<p>Buch, Regie, Ton: Constantin Wulff<br />
Kamera: Johannes Hammel<br />
Schnitt: Dieter Pichler<br />
Regieassistenz: Michaela Kleinrath<br />
Produktionsleitung: Karin Berghammer<br />
Produktion: Johannes Rosenberger, Constantin Wulff</p>
<p><em>„Direktes, mitreissendes Kino.“ Profil<br />
„Ebenso erhellend wie ergreifend.“ epd Film<br />
„&#8230;eine schöne Studie über die Industrialisierung unseres Lebens.“  Neue Zürcher Zeitung<br />
„Spannend, witzig und extrem informativ!“  Schweizer Radio</em></p>
<p>Eine NAVIGATOR FILM Produktion in Koproduktion mit dem ORF,<br />
unterstützt von der MA7 und der Abteilung INNOVATIVE FILM des BMUKK.</p>
<p>IN DIE WELT ist über polyfilm video auf DVD erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>PRESSESTIMMEN</title>
		<link>http://indiewelt.net/index.php/2010/pressestimmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.kraberger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Auszug aus den Pressereaktionen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	„Wulff hält seinen Blick dabei konzentriert und sachlich auch auf das Drumherum, von dem die Geburt eines Kindes begleitet wird, die Voruntersuchungen, die Vorbereitungen, ist dann dabei, wenn es zur Sache geht, wie auch, wenn das Kind zum ersten Mal in den Armen seiner Mutter liegt. Gerade bei einem von diversen Ideologien derart instrumentalisierten und gefühlsmässig aufgeladenen Thema wie der Geburt tut Wulffs Reservierung gut, und das soll nicht heissen Gefühlskälte, denn IN DIE WELT war mein bisher aufregendster, erschütterndster und spannendster Viennale-Film, vor allem aber, da die Intensität in den Momenten selbst entsteht, und nicht etwa, weil sie hinein inszeniert worden wäre. Wulff und sein Schnittmeister Dieter Pichler erzählen dramaturgisch zupackend, aber ungekünstelt, von der Reibung zwischen der Alltäglichkeit der Situation für die einen (die Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte) und die Unvergleichlichkeit der Situation für die anderen (…). Jedenfalls großes Kino!“<br />
Markus Keuschnigg, FM4</p>
<p>„Constantin Wulff geht in seinem Dokumentarfilm IN DIE WELT andere Wege als gewohnt: Er begleitet Frauen auf ihrem Weg Leben zu geben. Von der Ultraschall-Untersuchung übers Fragebogen-Ausfüllen bis zur Niederkunft im Kreissaal. (…) Die Kamera fängt die Körperlichkeit des Menschseins ein, auf die sich im Spital letztlich alles reduziert. Und Constantin Wulff gelingt ein seltenes Kunststück: Die Nüchternheit seiner Bilder vermittel ganz grosse Emotion.“<br />
Matthias Greuling, Celluloid</p>
<p>„Wulff überlässt es allein dem Zuschauer zu deuten und zu werten; ohne Intervention, ohne Inszenierung, ohne Musik beschränkt sich Wulff auf die beobachtende Position. Er zeigt die überwältigenden, glücklichen, aber auch tragischen Momenten bei Geburten, den Weg vom ersten Ultraschall zur letzten Wehe, den Alltag der Ärzte, Hebammen und Pfleger, die Hoffnungen und Ängste der werdenden Eltern, die bürokratischen Versuche zur Optimierung von Abläufen bis hin zur Putzkolonne, die ebenfalls zum Bild einer Klinik gehört. Das Fehlen von filmischen Mitteln zur Verstärkung der Bilder mindert die Emotionen beim Schauen nicht. Im Gegenteil: Sofort nimmt man am Leben in der Klinik teil, fühlt Glück, Leid, Routine.“<br />
Annette Scharnberg, Basler Zeitung</p>
<p>„Ebenso erhellend wie ergreifend ist Constantin Wulffs fast klassisches Direct-Cinema-Stück aus einer Wiener Geburtsklinik IN DIE WELT. Der Blick ist neugierig und offen, der eingespielte Apparat der Anstalt gibt die institutionelle Fassung für dramatische Einzelmomente. Routine und emotionale Höhepunkte sind klug ineinander verwoben, auch weil Wulff jede künstliche Dramatisierung unterlässt. Emotional geht IN DIE WELT auch so an die Höchstbelastungsgrenze, etwa bei einer in Realzeit gedrehten Geburt, bei der nur der im Hintergrund zappelnde Vater etwas “comic relief” gibt. Ganz im Gegensatz zu der beim Thema der Geburt grassierenden Betulichkeit bleibt IN DIE WELT ganz nüchtern und verschärft so den Blick auf das existentielle Gewicht.“<br />
Silvia Hallensleben, epd Film</p>
<p>„Eine schöne Studie über die Institutionalisierung unseres Lebens gelang Constantin Wulff. Sein Film IN DIE WELT zeigt die rituellen Abläufe in einer Wiener Geburtsklinik, die wenig Raum für philosophische Gedanken über das Wunder von neuem Leben lassen: Während die Gebärenden oft an die Grenzen ihrer Kräfte kommen, erledigt das Personal das Schreien, Bluten und Bangen der werdenden Eltern genauso routiniert wie das Sortieren der Akten.“<br />
Alexandra Stäheli, Neue Zürcher Zeitung</p>
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		<title>&#8220;IN DIE WELT&#8221; AB 18.OKTOBER 2009 AUF DVD</title>
		<link>http://indiewelt.net/index.php/2010/dvd/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.kraberger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Anläßlich der DVD Präsentation wird der Film „In die Welt" am 18. Oktober um 13:00 Uhr im Filmcasino zu sehen sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Anläßlich der DVD Präsentation wird der Film „In die Welt&#8221; am 18. Oktober um 13:00 Uhr im Filmcasino zu sehen sein.<br />
Regisseur Constantin Wulff steht im Anschluss an den Film für eine Publikumsdiskussion zur Verfügung. polyfilm video lädt die Besucher zu Getränken im Foyer.<br />
mehr Info: <a href="http://www.filmcasino.at">www.filmcasino.at<br />
</a>Die DVD ist für 19,90€ bei <a href="http://www.polyvideo.at">www.polyvideo.at</a>, sowie im guten Fachhandel erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>MATINÉE IM FILMCASINO AM 18.OKTOBER 2009</title>
		<link>http://indiewelt.net/index.php/2010/filmcasino/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.kraberger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Anläßlich der DVD Präsentation wird der Film „In die Welt” am 18. Oktober um 13:00 Uhr im Filmcasino zu sehen sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Anläßlich der DVD Präsentation wird der Film „In die Welt” am 18. Oktober um 13:00 Uhr im Filmcasino zu sehen sein.<br />
Im Anschluss steht Regisseur Constantin Wulff für eine Podiumsdiskussion zur Verfügung.<br />
polyfilm video lädt alle Besucher zu Getränken im Foyer ein.“IN DIE WELT” IST DERZEIT IN DEUTSCHLAND ZU SEHEN:</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;IN DIE WELT&#8221; GEWINNT DEN GROßEN DIAGONALE-PREIS 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.kraberger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[IN DIE WELT erhält den “Großen Diagonale-Preis” für den besten österreichischen Dokumentarfilm 2008/2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	IN DIE WELT erhält den “Großen Diagonale-Preis” für den besten österreichischen Dokumentarfilm 2008/2009.Aus der Jurybegründung:<br />
“Mit den Mitteln des Direct Cinema führt uns der Regisseur an einen Ort, an dem sich jeden Tag aufs Neue der Alltag und das Aussergewöhnliche verbinden. In genauen Bobachtungen, die zugleich von Neugier und Respekt getragen sind, lässt der Film uns am Ereignis der Geburt teilnehmen. In den nüchternen Räumlichkeiten einer Wiener Klinik werden wir zu Zeuginnen und Zeugen von Schmerz, von Schönheit, vom Wunder des Lebens. Die Ausgewogenheit der Gestaltung zieht uns in den Bann des archaischen Erlebnisses wie auch in das Glück des Gelingens. Es ist ein Werk von großer atmosphärischer Dichte und dramaturgischer Geschlossenheit. Kurz: von filmischer und menschlicher Reife”.<br />
Mehr Info: <a href="http://www.diagonale.at/fetcharticle.php?puzzle&amp;page=5879">http://www.diagonale.at/fetcharticle.php?puzzle&amp;page=5879</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;IN DIE WELT&#8221; GEWINNT 3sat DOKUMENTARFILMPREIS</title>
		<link>http://indiewelt.net/index.php/2010/3sat/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.kraberger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 3sat-Dokumentarfilmpreis für den besten deutschsprachigen Dokumentarfilm 2008 geht im Rahmen der Duisburger Filmwoche an "IN DIE WELT".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der 3sat-Dokumentarfilmpreis für den besten deutschsprachigen Dokumentarfilm 2008 geht im Rahmen der Duisburger Filmwoche an &#8220;IN DIE WELT&#8221;.Aus der Jurybegründung:<br />
&#8220;Der Ort des Geschehens ist klar umrissen: eine Geburtsklinik in Wien. Welche Schritte sind notwendig, damit ein Mensch zur Welt kommen kann? Im beobachtenden Modus der Direct-Cinema-Schule protokolliert der Film die Abläufe innerhalb einer Institution und eröffnet dem Zuschauer eine Welt standardisierter Prozesse – Beratung, Untersuchung, Verwaltung und schließlich die Geburt selbst. Für das Miteinander von Patientin und Personal ist alles geplant, vieles bleibt dennoch unwägbar. Durch die Reibung eines Regelwerks mit Momenten individuellen Glücks und Leidens entwickelt &#8220;In die Welt&#8221; seine besondere Spannweite: nüchtern und zugleich von physischer Wucht, intim, doch nicht voyeuristisch, distanziert, aber nie teilnahmslos.&#8221;<br />
Mehr Information: <a href="http://www.duisburger-filmwoche.de/">Duisburger Filmwoche 32</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Österreich-Premiere von IN DIE WELT im Rahmen der Viennale 08</title>
		<link>http://indiewelt.net/index.php/2008/urauffuhrung/</link>
		<comments>http://indiewelt.net/index.php/2008/urauffuhrung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 13:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[“IN DIE WELT” IST DERZEIT IN DEUTSCHLAND ZU SEHEN:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<font size="2"><strong>“IN DIE WELT” IST DERZEIT IN DEUTSCHLAND ZU SEHEN:</strong></font><br />
<font size="2"><br />
</font></p>
<div style="padding-right: 150px; float: left; width: 550px" title="TERMINE" id="content_2" class="sidescroller">Termine zu finden auf <a href="http://www.realfictionfilme.de/filme/in-die-welt/">http://www.realfictionfilme.de/filme/in-die-welt/ </a></div>
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